Professor Dorschfeldt

 

Professor Georg-Albert Dorschfeldt wurde in Stettin geboren. Bedeutenden Einfluss auf sein Schaffen nahm seine Studienzeit bei dem weltberühmten Lovis Corinth, was an seinen Blumenstilleben durch die einprägsame Kraft seiner Farben und Maltechnik noch deutlich spürbar ist.

Dorschfeldt studierte an der Berliner Akademie und vollendete seine Ausbildung an der bedeutenden Akademie Julien in Paris. Grossen Raum während seiner Ausbildungszeit nahmen Studienreisen in zahlreiche Länder der ganzen Welt ein. So besuchte er die westindischen Inseln, und im farbigen Treiben der Hafenstädte Jamaikas unvergessliche Eindrücke und wertvolle Anregungen zu sammeln. Ebenso vielfältig war das malerische Erleben in Südamerika, Ceylon, Vorderindien (Kalkutta), Nordafrika, Türkei, Griechenland, auf den ägäischen Inseln, in Spanien, Frankreich (Paris) und 1930 - 1931 in New York. Er war in zahlreichen Kollektivausstellungen unter anderem wiederholt im "Haus der Kunst" in München, in Paris, Wiesbaden, Berlin, Stockholm und anderen Städten vertreten.

Als Porträtist wurde Dorschfeldt ebenso bekannt wie durch seine unvergleichlichen Blumenstilleben, in denen überzeugende Darstellung wohl abgewogener Farben, gepaart mit eigenwillig interessanter Komposition ein Musterbeispiel für die bekannt persönliche Note der "Dorschfeldt-Blumenbilder" zum Ausdruck bringen.

Heute werden bevorzugt seine grossformatig gemalten Blumenstilleben in führenden Galerien und Kunsthäusern des In- und Auslands verkauft und geniessen hohe Wertschätzung.

Verstorben ist Professor Georg-Albert Dorschfeldt am 20.08.1979 in Sonthofen im Allgäu.

 

Erwähnt wird Professor G-A Dorschfeldt im Moment leider nur im Kunstbildband "Dachau-Ansichten aus 12 Jahrhunderten", gesammelt und herausgegeben von Lorenz Josef Reitmeier aus dem Jahre 1979:

Auf der Seite 323 sind zwei seiner Werke (leider nur in schwarz-weiss) abgedruckt (links oben und links unten):